Lebensgefahr

Die nächtlichen Gefahren im Schwarzwald waren mannigfaltig. Hier seht Ihr die vorschriftsmäßige Beleuchtung eines Berliner Pürzels auf dem Weg in die Klinik.

Besonders Sibylle war in Hüttenbühl zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Da war erstmal der Römertopf.
Als sie dann in Hannover soviel Heimweh hatte, kam sie ein Wochenende, um noch einmal die gute schwarzwälder Luft zu schnuppern. Sie durfte auch noch einmal umsonst in Hüttenbühl zu Mittag essen und den guten Tee genießen.
Nur der nächtliche Weg ins Hotel verlief ziemlich dramatisch. Josef hatte sie für den Heimweg ausreichend beleuchtet und um ihre Sicherheit besorgt sahen wir ihr noch eine Weile nach. Munter hüpfte ein kleines rotes Licht über den Weg. Plötzlich verschwand es. Ah, gut angekommen, ja im Graben. Tja nächtlicher Sport ist ungesund.